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17.03.06

Meldungen der 11. Woche 2006

Meldungen

CIA-Agenten im Internet enttarnt

Google zeigt Mars

Karte zeigt Viren-Verbreitung

Mobiles Internet mit Yahoo Go

World Cyber Games in Hannover

„Befreite Dokumente“ im Internet

Google muss Nutzerdaten herausgeben

Schach-Weltmeister gegen Computer

Deutsche Partner bei „Quaero“

Kombi Empfänger für digitales Radio

Leicht einkaufen mit SmartShoppinng.de

Lexikon: Triple Play

Meldungen

 

CIA-Agenten im Internet enttarnt

Tausende Namen von CIA-Mitarbeitern, darunter auch Geheimagenten können im Internet gefunden werden. Ein Reporter der US-Zeitung „Chicago Tribune“ fand 2600 Namen von Mitarbeitern des US-Geheimdienstes, sowie 50 interne CIA-Telefonnummern, wie das Blatt am Sonntag berichtete.

Der Journalist habe dazu einen Internet-Dienst kontaktiert, der gegen eine Gebühr offen zugängliche Informationen zur Verfügung stellt. Auf Bitten des CIA veröffentlichte die Zeitung der Agenten nicht.1.) 

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Google zeigt Mars

Am Himmel ist Mars jetzt nicht mehr zu sehen, dafür gibt es eine neue Web-Site bei Google, die herrliche Bilder des roten Planeten zeigt. Mittelpunkt der Web-Site ist ein Bilderpuzzle, das Forscher der Staatsuniversität von Arizona (ASU) zusammengestellt haben. Dieses Marsmosaik besteht aus mehr als 17.000 einzelnen Bildern.

Aufgenommen wurden sie mit einer Spezialkamera an Bord der NASA-Raumsonde „Mars-Odyssey“. Anzeigen lassen sich zum Beispiel bestimmte Regionen, Krater oder Täler auf dem Mars.

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Karte zeigt Viren-Verbreitung

Die IT-Sicherheitsfirma F-Secure hat jetzt ihre Weltkarte der Verbreitung der Computerviren zur allgemeinen Ansicht ins Internet gestellt. Sie zeigt die aktuelle Verbreitung von Schädlingen. Weltweit, für Kontinente oder einzelne Länder wird der Grad der Infizierung farblich dargestellt.

Die Viren-Verbreitung lässt sich aber nicht nur geographisch, sondern auch zeitlich abrufen. Dann zeigen die Karten, wie sich die Viren in der letzten Stunde, oder auch im Laufe der vergangenen zwölf Monate verbreitet haben.

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Mobiles Internet mit Yahoo Go

Yahoo bietet jetzt auch in Deutschland einen speziellen Service für Mobilfunkgeräte an, der scih Yahoo Go nennt. Dieses Programm steht für einige Smartphones von Nokia zur Verfügung.

Der Handynutzer kann damit, sofern er registriert ist, unter anderem auf seine W-Mails, den Kalender, das Adressbuch, den Yahoo Messenger und die Yahoo Suche im Internet zugreifen. Alle Einträge und Änderungen werden von Yahoo Go sowohl auf dem  Nokia Smartphone, als auch im Internet synchronisiert.

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World Cyber Games in Hannover

Wenigstens virtuell klappt’s noch mit den Siegen im Fußball. BEi der Europa-Meisterschaft der World Cyber Games, während der Computermesse Cebit in Hannover konnte sich Dennis „styla“ Schellhase im Finale des Spiels FIFA Soccer 2006 knapp mit 2:1 gegen Javier „masi“ Denis Lara aus Spanien durchsetzen.

Auch ansonsten überzeugten die deutschen Sportler mit vier Siegen in acht Kategorien, was Deutschland Platz eins in der Länderbewertung vor den Niederlanden einbrachte.

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„Befreite Dokumente“ im Internet

Befreite Dokumente nennt sich eine gemeinsame Initiative des Bürgerrechtsvereins FoeBuD und des Chaos Computer Clubs (CCC). Sie haben eine Aktensammelstelle im Internet eingerichtet, über die Bürger anderen Menschen Akten zugänglich machen können, die sie zuvor über das neue Informationsfreiheitsgesetz (IFG) bei Behörden angefordert haben.

Damit können andere auch die hohen Gebühr sparen, die teilweise für die Akteneinsicht anfallen.

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Google muss Nutzerdaten herausgeben

Ein Richter in Kalifornien will die Internet-Suchmaschine Google zur Herausgabe tausender Nutzerdaten zwingen. Eine entsprechende Anordnung kündigte Richter James nach Presseberichten am Dienstag im kalifornischen San Jose an. Das schriftliche Urteil werde in Kürze vorliegen.

Das Justizministerium hatte von Google für den Kampf gegen illegale Pornografie die Herausgabe von Daten verlangt, darunter etwa Suchbegriffe, die von Nutzern eingegeben werden und die dabei gefundenen Links zu Websiten.

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Schach-Weltmeister gegen Computer

Der russische Schach-Weltmeister Wladimir Kramnik wir beim World Chess Challenge (WCC) in Bonn gegen das weltweit fürhrende Schach-Computerprogramm „Deep Fritz“ antreten. Das Schach-Duell wird vom 25. November bis 5. Dezember in der Bundeskunsthalle ausgetragen, wie ein Sprecher der Stadt Bonn am Donnerstag mitteilte.

Der Zweikampf zwischen dem Schach-Weltmeister und dem Computerprogramm der Hamburger Firma Chessbase ist auf sechs Partien angesetzt. Kramnik hat die Chance, eine Million US-Dollar zu gewinnen, wenn er „Deep Fritz“ besiegt.

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Deutsche Partner bei „Quaero“

An der Entwicklung der europäischen Internet-Suchmaschine „Quaero“ wollen sich mehrere deutsche  Unternehmen und Forschungseinrichtungen beteiligen. Darunter sind unter anderem Siemens und Thomson Deutschland, wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilte.

Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt von der Fraunhofer-Gesellschaft, der Universität Karlsruhe, der RWTH Aachen und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz. Die Koordination des Projektes übernimmt die Bertelsmann-Softwaretochter Empolis.

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Kombi Empfänger für digitales Radio

Nach langer Entwicklungszeit gibt es nun ein Empfangsgerät, dass die beiden wichtigsten Spielarten des digitalen Radios kombiniert; DAB (Digital Audio Broadcasting) für die heimischen Sender und DRM (Digital Radio Mondiale) für Programme aus aller Welt.

Bei der Vorstellung des DAB-DRM-Empfängers erklärte der technische Leiter der Herstellerfirma Starwaves von Weyssenhoff: „Eine normale Antenne bringt nun tausend Kilometer entfernte Sender in Stereoqualität ins Wohnzimmer“. Der leistungsstarke Empfänger wird zum Preis von 1599 Euro eingeführt.

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Leicht einkaufen mit SmartShoppinng.de

Die neue Suchmaschine SmartShopping.de will das Einkaufen im Internet erleichtern. Diese durchsucht nach Angaben der Betreiber mehr als 450 Online-Shops. Das besondere sind die übersichtlichen Vergleichsmöglichkeiten. Ausgewählte Produkte werden nicht nur nach Preis sortiert, sondern auch in ihren Funktionen nebeneinander gestellt.

Der Käufer hat damit die Möglichkeit über einen so genannten Attributfilter sofort zu sehen, ob die Produkte nicht nur preisliche, sondern auch in der Ausstattung seinen Wünschen entsprechen.

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Lexikon: Triple Play

Als Triple Play bezeichnen Telekommunikations- und Internetunternehmen Produkte, die Internet, Telefonieren und Unterhaltung zusammenfassen sollen. Die Basis bilden schnelle Internetanschlüsse, über die der Nutzer nicht nur surfen und – wie heute schon – telefonieren, sondern auch Filme in Echtzeit abrufen kann.

Um den Nutzern entsprechende Inhalte anbieten zu können, hat die Deutsche Telekom zum Beispiel deshalb die Online-Rechte an den Spielen der Fußball-Bundesliga erworben.

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ONJA

Autor:

Windschatten

Quelle

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